Bergsteigen & Tauchen
Wenn man über Sardinien spricht, denkt man gleich an Sonne, Meer und Strände. Dennoch ist Sardinien etwas mehr ... der Charme und die traumhaften Panoramen der Insel am Mittelmeer wecken starke Gefühle und begeistern jeden Besucher. Die charmante Insel ist heute einer der begehrtesten Orte der Kletterfans aus Europa. Wilde und unberührte Natur prägen diese Landschaft, die den Mittelmeerraum so eindrucksvoll macht. Die Bucht von Orosei ist sicherlich das bekannteste Klettergebiet auf Sardinien. Sie befindet sich an der Ostküste der Insel. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Kletterfans kommen hier voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Klettergebiete gibt es in der Nähe von Dorgali, Siniscola und schließlich das Gebiet genannt "Afghanistan" auf dem Berg Tuttavista, in der Nähe von Irgoli.
Die Klima auf Sardinien ermöglicht das ganze Jahr über zu klettern. Vermutlich sind die Frühlingsmonate (März, April, Mai) und Herbstmonate (von September bis Dezember) die besten Jahreszeiten. Im Sommer und im Winter ist Klettern ebenfalls möglich. Im Sommer sollte man vorsichtig sein an den Felsen, auch wegen der heißen Sonne oder dem Wind. Irgoli ist für Sportbegeisterte der ideale Ausgangspunkt. Es gibt verschiedene Tauchmöglichkeiten im Meer bei Orosei. Vielleicht ist der aufregendste Tauchplatz das Wrack eines deutschen Schiffes (KT Elbex), welches im Zweiten Weltkrieg sank. Heute ist eines der am besten erhaltenen Wracks am ganzen Mittelmeer.
Das Segeln von den Häfen La Caletta und Cala Gonone aus, Mountainbiken in der Barbagia im Massiv des Gennargentu werden alle Touristen mitreißen. Anbieter organisieren auch mehrtägige Pferdetouren, Trekkingtouren über mehrere Tage mit imposanter Aussichten. Der wunderbare Strand von Orosei mit einer Länge von 7 km ist ca. 8 Autominuten von Irgoli entfernt inmitten einer Naturoase einen unbesorgten und ruhigen Aufenthalt inmitten. Dort kommen auch Angler kommen auf ihre Kosten, denn zwischen Strand, Pinienwald und kleiner Straße befindet sich ein Fluss parallel zum Meer. Dieser dehnt sich bei der "Marina di Orosei" zum See aus.